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  • 26. Jan. 2012

    „Das Land habe ich mir so ähnlich vorgestellt, wie ich es erlebt habe. Nur bei der Landschaft dachte ich, dass sie etwas kahler und nicht so grün ist! Das Wetter habe ich mir viel trockener und teilweise wärmer vorgestellt und die Arbeit mit den Kindern relativ schwer!

    Mein Aufenthalt in Mexiko war toll, aber anders, als ich erwartet hätte. Die Arbeit mit den Kindern war viel leichter, als ich es mir dachte. Sie waren sehr offen und freundlich. :-)

    Mein Tagesablauf:

    Die ersten zwei Wochen hatte ich immer Spanisch-Unterricht. Danach besuchte ich einen Salsa-Kurs, nahm an einem Kochkurs teil, erledigte Einkäufe, traf mich mit andern Teilnehmern und unternahm am Wochenende Ausflüge! Ab der dritten Woche war ich bis 15:00 Uhr im Projekt und unternahm auch einige Ausflüge mich den Kindern.

    Ich konnte viele Erfahrungen in meiner Zeit im Projekt sammeln – Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Offenheit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen und noch vieles mehr!

    Ich konnte mir einen Einblick in eine interessante und andere Kultur verschaffen. Ich habe mich mit den Einheimischen sowie mit den andern Teilnehmern super verstanden! Die Mexikaner sind wirklich herzliche Menschen!

    In meiner Freizeit bin ich oft in verschiedene Bars und Discos gegangen, habe mexikanische Märkte besucht, war in Monte Alban und verschiedenen Orten in der Umgebung. Ein besonderer Ausflug führe mich auf Pferden in die Berge – wir waren dort klettern und haben und dann vom Berg

    Ich war sehr zufrieden mit der Organisation von Praktikawelten! Und auch das Team vor Ort in Mexiko hat mir bei Fragen immer weitergeholfen. Der Transfer vom Flughafen lief reibungslos, das hat mir besonders gut gefallen!

    Es war auf jeden Fall eine super gute Entscheidung dieses Projekt in Mexiko zu machen!“

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    18. Jan. 2012

    Während meinem Aufenthalt in Südafrika wollte ich so viel wie möglich lernen und eine tolle Zeit haben! Meine Zeit im Projekt war super, genau nach meinen Vorstellungen. Die Leute waren toll und es war ein einmaliges Erlebnis!

    Mein Tag begann früh morgens. Wir gingen zu den Pitlines oder arbeiteten an den Straßen. Um 11 Uhr gab es dann für alle, die mitgeholfen haben, Mittagessen. Am Nachmittag hing unsere Arbeit von der Hitze ab… meistens ging es erst um 16 Uhr weiter, da es am frühen Nachmittag zu heiß war.

    Während meines Projektes habe ich viel über die Tiere und die Natur gelernt.

    Ich bin mit allem sehr gut klar gekommen, mit der fremden Kultur, mit den Einheimischen und auch mit den anderen Freiwilligen.

    Wenn ich frei hatte grillten wir oft und alle zwei Wochen gingen wir ins Einkaufszentrum.

    Meine Reiseunterlagen von Praktikawelten waren sehr gut und auch bei Fragen und Problemen konnte ich das Team in Deutschland immer gut erreichen. Die Organisation und Information war tip top! Und auch in Südafrika war immer ein Ansprechpartner da.

    Einen solchen Auslandsaufenthalt zu machen war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! :-)

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    16. Nov. 2010

    Erfahrungsbericht von Angelika O. – sie hat 8 Wochen in Südafrika mit Pinguinen gearbeitet.

    „Die Zeit während meines Auslandsaufenthaltes war super: Die Leute waren alle nett und ich habe so viele neue Freunde gefunden! Man lernt andere Kulturen kennen, verschiedene Dialekte und Akzente zu verstehen,… Es war eine tolle, sehr einmalige Erfahrung, die ich jedem wünschen würde. Die Seevögel zu retten war einfach toll.

    Die Arbeit begann um 8: Die Tiere werden gefüttert, alles wird geputzt, sie bekommen ihre Flüssigkeiten,… Das geht den ganzen Tag. Man hat eine Teepause ca. um 11 Uhr und dann eine Mittagspause von 1 Uhr bis 2 Uhr, in der wir immer zusammen wo gesessen sind und geredet haben. Um 17 Uhr ist dann Schluss. Alle meine Aufgaben haben mir sehr gut gefallen und mir Spaß gemacht!

    Erfahrungen konnte ich während meiner Freiwilligenarbeit jede Menge sammeln. Ich kann es nicht einmal genau beschreiben. Auf jeden Fall war es gut für meine Selbstständigkeit und Afrika zu bereisen war einfach eine großartige Erfahrung mit allem drum und dran.

    Das Land hat mir super gefallen und mit der fremden Kultur bin ich super zurechtgekommen. Ich weiß jetzt, dass Südafrikaner Bodenmarkierungen ignorieren und fast immer zu spät kommen. ;-) Aber ansonsten war es alles sehr positiv. Besonders gut gefällt mir die typisch afrikanische Musik.

    Abends waren wir manchmal zusammen in einem Lokal um zum Beispiel den Abschied eines Teilnehmers zu feiern. An meinen freien Tagen bin ich viel herumgekommen. Ich habe eine Safari gemacht, eine whale-watching tour, war auf dem Tafelberg,… Aber die Safari war für mich am tollsten. Es war einmalig und die beste Erfahrung, die ich dort hatte. Es gab aber auch eigentlich keine richtig schlechten Momente, ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

    Da ich in Österreich wohne, beruhte mein Kontakt mit Praktikawelten für meine Fragen zum Auslandsaufenthalt auf E-Mails. Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung, da mir alles sehr schnell und präzise beantwortet wurde.

    Hier noch ein paar Tipps für zukünftige Teilnehmer: Am besten ist es, einfach ganz ohne Angst am Programm teilzunehmen. Man wird bei der Freiwilligenarbeit gut betreut und die anderen Teilnehmer nehmen einen allesamt so gut auf, dass man schon am ersten Tag tolle Freunde finden kann. Man lernt dort so viel in verschiedensten Bereichen, dass man sich danach einfach gut fühlt. Südafrika ist außerdem ein wunderschönes Land und ich finde, jeder sollte es einmal gesehen haben. Die Arbeit mit den Vögeln ist erhebend, denn man ist bei mindestens einer Freilassung dabei, wo man dann genau weiß: „Dafür bin unter anderem auch ich verantwortlich.” Es ist ein tolles Gefühl!“

    Weitere Informationen zu einem Auslandspraktikum findest du hier.

    Wir freuen uns auch auf deinen Bericht! Einfach per Email an info@gap-year-ausland.de senden!

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    23. Apr. 2010

    Erfahrungsbericht von Tim D. – er hat sechs Wochen in Ecuador am Umweltschutz teilgenommen.

    „Ich bin mit hohen Erwartungen nach Ecuador gereist mit, da ich zuvor schon zwei Projekte mit Praktikawelten in Argentinien und Peru gemacht hatte. Es war nicht leicht, die zwei Länder, in denen ich so reiche Erfahrungen gemacht und viele neue Leute aus aller Welt kennen gelernt habe, hinter mir zulassen. Trotzdem wusste ich, dass auch Ecuador viel Tolles zu bieten haben würde.

    Schon als ich im Projekt ankam, war mir klar, dass ich dort eine super Zeit verbringen würde. In dem Komplex mitten im Regenwald gab es ein Waschhaus, ein Forscherhaus, ein Betreuerhaus, ein Volunteerhaus und noch viel mehr. Von früh bis spät war ich aktiv im Regenwald, habe die verschiedensten Tiere und Pflanzen zu Gesicht bekommen, habe viel Spanisch mit den Freiwilligen gesprochen, Kaffee & Kakao gemahlen, die umliegenden Dörfer besucht und Fußball gespielt. Da sich das Projekt tief drinnen im Regenwald befindet, kann man nicht einfach so mal raus und wieder rein, denn allein das würde zwei Tage dauern. Daher habe ich in meiner Freizeit viel gelesen, viel Sport getrieben, exotische Früchte gegessen und bin an den Abenden mit den anderen Freiwilligen zur nahe gelegenen Bar gegangen.

    Fast jeder Tag war mit unterschiedlichen Aktivitäten gefüllt. Montags und donnerstags haben wir geholfen, den Komplex auf Vordermann zu bringen, z.B. durch Erneuerungen der Wege. Dienstags und freitags hat jeder einzelne an einem individuellen Projekt arbeitete. Ich interessiere mich sehr für Orchideen, und da es in Ecuador über 3000 Arten gibt, war dies das Paradies für mich. Ich suchte also neue Pflanzen im Regenwald, identifizierte sie, hängte sie dann an die Bäume im Orchideengarten, goss sie usw.

    Andere Projekte waren zum Beispiel Tiere untersuchen oder den Forschern helfen, Samenfallen aufzustellen.

    Mittwochs und samstags hieß es dann immer durch den Regenwald wandern. Dies war super lehrreich, da die Mitarbeiter so ziemlich jeden Quadratmeter des Regenwalds kennen und daher sehr interessante Dinge über sowohl die Tiere als auch die Pflanzen wissen.

    Die Sonntage waren dann einfach zum Verschnaufen und zum Wäschewaschen gedacht.

    Täglich habe ich super Erfahrungen gemacht, die mir in meinem Leben weiterhelfen werden. Die ecuadorianischen Betreuer waren allesamt super nett und lustig. Ich hielt mich abends eigentlich nur mit ihnen auf, da ich erstens mein Spanisch noch ein bisschen verbessern wollte und zweitens, weil es einfach toll war, sich auf diese Weise in eine fremde Kultur zu integrieren. Ein großes Lob an die Leute die dort Arbeiten: von der Köchin bis zum Chef sind es allesamt unvergessliche Menschen.

    Der schönste Moment in dem Projekt war definitiv als wir an einem der Wandertage einen Fluß hochgewandert sind. Wir hatten nichts an außer Badehosen und einem kleinen Rucksack indem sich unser Mittagessen in einem Plastikbecher befand und so schwammen wir dann durch die Flüsse, bestiegen Wasserfälle mit Seilen und hatten eine Mordsgaudi.

    Für mich persönlich war es eine super Erfahrung und ich fühle mich nun bereit für die Universität und alles was mir bevorsteht. Die Anzahl an Menschen die ich kennen gelernt habe, Dinge die ich gesehen habe und Erfahrungen die ich gemacht habe, sind mit nichts auf der Welt aufzuwiegen.

    Mein Tipp: Traut euch! Macht euch nicht zu viele Sorgen über mögliche Überfälle etc. denn Südamerika ist weitaus sicherer als man denkt.“

    Wir freuen uns auch auf deinen Bericht! Einfach per Email an info@gap-year-ausland.de senden!

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    15. Feb. 2010

    Auch wenn die meisten Touristen mit Freunden oder dem Ehepartner reisen, so ist der Individualtourist mit etwas außergewöhnlicheren Reiseplänen noch oft auf sich allein gestellt. Er ist gezwungen, seine z. T. abenteuerlichen Trecking- oder Backpackingtouren öffentlich anzubieten um einen oder mehrere geeignete Reisepartner zu finden. Individualtouristen lieben es mit einem Reisepartner zu reisen. Denn wenn sie wirklich einen ganzen Kontinent – wie es viele Rucksacktouristen in Australien über Wochen

    praktizieren – bereisen, so ist ein zuverlässiger Reisepartner unermesslich wertvoll. Angefangen bei kleinen Erledigungen in fremden Ortschaften bis hin zu unterstützenden Handgriffen in lebensgefährlichen Extremsituationen wie z.B. bei der Kletterei, sind die Vorzüge kaum mehr von der Hand zu weisen. Aber auch um einfach jemanden zu reden zu haben ist es schön nicht allein unterwegs zu sein.

    Reisepartner sind oft vor der Reise fremde Menschen, welche man über eine Reisecommunity oder Blogs im Internet gefunden hat. Es gibt zur Genüge Anbieter, welche als Plattform für Kontaktgesuche dieser Art zuständig sein wollen und genau diesen Dienst häufig kostenfrei anbieten. Möchte man etwa eine Rucksacktour durch Angola in Angriff nehmen, dieses aber nicht ohne einen Reisepartner, so wird man dort zumeist schnell fündig und aktiviert Gleichgesinnte. Natürlich kann auch ein Freund zum Reisepartner werden. Das ist natürlich die beste Form, da in Extremsituationen ein besonderes Vertrauen herrscht, welches bei vorher fremden Reisepartnern erst entstehen muss.

    So unterschiedlich der Urlaub als solches ist, so ist auch der typische Reisepartner nicht konkret zu benennen. Egal wie verschieden sich Reisepartner zunächst sein sollten eines ist Ihnen allen gleich. Anfangs verbindet die Lust auf das Neue, welches es zu erforschen gilt. Trekkingtouren über die französischen Alpen z.B., oder Expeditionen durch die Kalahari, Individualtouristische Reisen durch weniger regelmäßig besuchte Länder wie Libyen oder den Jemen. Bei all den großen und auch kleinen Abenteuern, welche nur als Beispiel dienen sollen, ist ein begleitender Reisepartner unerlässlich. Und schon in vielen Fällen ist der Reisepartner nach der absolvierten Reise zu einem Freund fürs Leben geworden.

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    15. Feb. 2010

    Unter allen afrikanischen Staaten ist Südafrika für Auslandsstudenten der beliebteste. Beeindruckende Naturschauspiele und abwechslungsreiche Vegetationszonen haben die Herzen der Reiselustigen erobert. Besonders Studierende im Bereich des Tourismus- und Hotelmanagements kommen so während eines Studienaufenthaltes in Südafrika auf ihre Kosten.

    Die Seite www.studieren-in-suedafrika.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Südafrika zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Südafrika angebotenen Studiengänge.

    Studieren in Südafrika … Wissensdurstige auf Safari

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    15. Feb. 2010

    Die Bildungspolitik in Indien brachte drei Hochschultypen hervor, die die unterschiedlichsten Ausrichtungen bieten. Charakteristisch für das Bildungssystem ist daher die verblüffende Vielfalt an Studienmöglichkeiten, die fast jeden Studienwunsch abdeckt.

    Die Seite www.studieren-in-indien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Indien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Indien angebotenen Studiengänge.

    Studieren in Indien … heißt, über sich hinaus zu wachsen!

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    15. Feb. 2010

    Es ist ein unübersehbarer Trend: Deutsche Studenten wollen ins Ausland! Ob für ein Semester oder ein ganzes Studium, der Wechsel an eine internationale Universität wird immer beliebter und auch immer einfacher.

    Die Seite www.studieren-in-argentinien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Argentinien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Argentinien angebotenen Studiengänge.

    Studieren in Argentinien … Lernen aus Leidenschaft!

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    3. Jul. 2009

    Herzlich Willkommen auf Ihrem Infoportal zum Thema Gap Year!

    Sie haben von Ihrem Job genug, möchten sich beruflich verändern oder sich einfach nur eine Auszeit nehmen? Sie möchten eine fremde Kultur kennenlernen und dabei etwas Sinnvolles tun, sich mit einem Auslandspraktikum weiterentwickeln? Dann sind Sie auf dieser Website genau richtig! Hier erfahren Sie, warum Ihnen ein Gap Year guttun kann, wie Sie mit einem Gap Year bei einem potentiellen Arbeitgeber punkten können, wie sich ein Gap Year mit einem Auslandspraktikum sinnvoll nutzen lässt und an wen Sie sich bei der Planung eines solchen aufregenden Auslandsaufenthaltes wenden können! Viel Spaß beim Surfen rund um’s Thema Gap Year!

    [...]

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    2. Jul. 2009

    Du hast Dich zu einem Gap Year entschlossen? Und jetzt hast Du die Qual der Wahl: in welches Land möchtest Du reisen und möchtest Du Freiwilligenarbeit oder Work and Travel machen? Beide Möglichkeiten haben durchaus ihre Reize und bei beidem wirst Du sicherlich tolle Erfahrungen machen! [...]

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