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  • 23. Apr. 2010

    Erfahrungsbericht von Tim D. – er hat sechs Wochen in Ecuador am Umweltschutz teilgenommen.

    „Ich bin mit hohen Erwartungen nach Ecuador gereist mit, da ich zuvor schon zwei Projekte mit Praktikawelten in Argentinien und Peru gemacht hatte. Es war nicht leicht, die zwei Länder, in denen ich so reiche Erfahrungen gemacht und viele neue Leute aus aller Welt kennen gelernt habe, hinter mir zulassen. Trotzdem wusste ich, dass auch Ecuador viel Tolles zu bieten haben würde.

    Schon als ich im Projekt ankam, war mir klar, dass ich dort eine super Zeit verbringen würde. In dem Komplex mitten im Regenwald gab es ein Waschhaus, ein Forscherhaus, ein Betreuerhaus, ein Volunteerhaus und noch viel mehr. Von früh bis spät war ich aktiv im Regenwald, habe die verschiedensten Tiere und Pflanzen zu Gesicht bekommen, habe viel Spanisch mit den Freiwilligen gesprochen, Kaffee & Kakao gemahlen, die umliegenden Dörfer besucht und Fußball gespielt. Da sich das Projekt tief drinnen im Regenwald befindet, kann man nicht einfach so mal raus und wieder rein, denn allein das würde zwei Tage dauern. Daher habe ich in meiner Freizeit viel gelesen, viel Sport getrieben, exotische Früchte gegessen und bin an den Abenden mit den anderen Freiwilligen zur nahe gelegenen Bar gegangen.

    Fast jeder Tag war mit unterschiedlichen Aktivitäten gefüllt. Montags und donnerstags haben wir geholfen, den Komplex auf Vordermann zu bringen, z.B. durch Erneuerungen der Wege. Dienstags und freitags hat jeder einzelne an einem individuellen Projekt arbeitete. Ich interessiere mich sehr für Orchideen, und da es in Ecuador über 3000 Arten gibt, war dies das Paradies für mich. Ich suchte also neue Pflanzen im Regenwald, identifizierte sie, hängte sie dann an die Bäume im Orchideengarten, goss sie usw.

    Andere Projekte waren zum Beispiel Tiere untersuchen oder den Forschern helfen, Samenfallen aufzustellen.

    Mittwochs und samstags hieß es dann immer durch den Regenwald wandern. Dies war super lehrreich, da die Mitarbeiter so ziemlich jeden Quadratmeter des Regenwalds kennen und daher sehr interessante Dinge über sowohl die Tiere als auch die Pflanzen wissen.

    Die Sonntage waren dann einfach zum Verschnaufen und zum Wäschewaschen gedacht.

    Täglich habe ich super Erfahrungen gemacht, die mir in meinem Leben weiterhelfen werden. Die ecuadorianischen Betreuer waren allesamt super nett und lustig. Ich hielt mich abends eigentlich nur mit ihnen auf, da ich erstens mein Spanisch noch ein bisschen verbessern wollte und zweitens, weil es einfach toll war, sich auf diese Weise in eine fremde Kultur zu integrieren. Ein großes Lob an die Leute die dort Arbeiten: von der Köchin bis zum Chef sind es allesamt unvergessliche Menschen.

    Der schönste Moment in dem Projekt war definitiv als wir an einem der Wandertage einen Fluß hochgewandert sind. Wir hatten nichts an außer Badehosen und einem kleinen Rucksack indem sich unser Mittagessen in einem Plastikbecher befand und so schwammen wir dann durch die Flüsse, bestiegen Wasserfälle mit Seilen und hatten eine Mordsgaudi.

    Für mich persönlich war es eine super Erfahrung und ich fühle mich nun bereit für die Universität und alles was mir bevorsteht. Die Anzahl an Menschen die ich kennen gelernt habe, Dinge die ich gesehen habe und Erfahrungen die ich gemacht habe, sind mit nichts auf der Welt aufzuwiegen.

    Mein Tipp: Traut euch! Macht euch nicht zu viele Sorgen über mögliche Überfälle etc. denn Südamerika ist weitaus sicherer als man denkt.“

    Wir freuen uns auch auf deinen Bericht! Einfach per Email an info@gap-year-ausland.de senden!

    15. Feb. 2010

    Auch wenn die meisten Touristen mit Freunden oder dem Ehepartner reisen, so ist der Individualtourist mit etwas außergewöhnlicheren Reiseplänen noch oft auf sich allein gestellt. Er ist gezwungen, seine z. T. abenteuerlichen Trecking- oder Backpackingtouren öffentlich anzubieten um einen oder mehrere geeignete Reisepartner zu finden. Individualtouristen lieben es mit einem Reisepartner zu reisen. Denn wenn sie wirklich einen ganzen Kontinent – wie es viele Rucksacktouristen in Australien über Wochen

    praktizieren – bereisen, so ist ein zuverlässiger Reisepartner unermesslich wertvoll. Angefangen bei kleinen Erledigungen in fremden Ortschaften bis hin zu unterstützenden Handgriffen in lebensgefährlichen Extremsituationen wie z.B. bei der Kletterei, sind die Vorzüge kaum mehr von der Hand zu weisen. Aber auch um einfach jemanden zu reden zu haben ist es schön nicht allein unterwegs zu sein.

    Reisepartner sind oft vor der Reise fremde Menschen, welche man über eine Reisecommunity oder Blogs im Internet gefunden hat. Es gibt zur Genüge Anbieter, welche als Plattform für Kontaktgesuche dieser Art zuständig sein wollen und genau diesen Dienst häufig kostenfrei anbieten. Möchte man etwa eine Rucksacktour durch Angola in Angriff nehmen, dieses aber nicht ohne einen Reisepartner, so wird man dort zumeist schnell fündig und aktiviert Gleichgesinnte. Natürlich kann auch ein Freund zum Reisepartner werden. Das ist natürlich die beste Form, da in Extremsituationen ein besonderes Vertrauen herrscht, welches bei vorher fremden Reisepartnern erst entstehen muss.

    So unterschiedlich der Urlaub als solches ist, so ist auch der typische Reisepartner nicht konkret zu benennen. Egal wie verschieden sich Reisepartner zunächst sein sollten eines ist Ihnen allen gleich. Anfangs verbindet die Lust auf das Neue, welches es zu erforschen gilt. Trekkingtouren über die französischen Alpen z.B., oder Expeditionen durch die Kalahari, Individualtouristische Reisen durch weniger regelmäßig besuchte Länder wie Libyen oder den Jemen. Bei all den großen und auch kleinen Abenteuern, welche nur als Beispiel dienen sollen, ist ein begleitender Reisepartner unerlässlich. Und schon in vielen Fällen ist der Reisepartner nach der absolvierten Reise zu einem Freund fürs Leben geworden.

    15. Feb. 2010

    Unter allen afrikanischen Staaten ist Südafrika für Auslandsstudenten der beliebteste. Beeindruckende Naturschauspiele und abwechslungsreiche Vegetationszonen haben die Herzen der Reiselustigen erobert. Besonders Studierende im Bereich des Tourismus- und Hotelmanagements kommen so während eines Studienaufenthaltes in Südafrika auf ihre Kosten.

    Die Seite www.studieren-in-suedafrika.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Südafrika zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Südafrika angebotenen Studiengänge.

    Studieren in Südafrika … Wissensdurstige auf Safari

    15. Feb. 2010

    Die Bildungspolitik in Indien brachte drei Hochschultypen hervor, die die unterschiedlichsten Ausrichtungen bieten. Charakteristisch für das Bildungssystem ist daher die verblüffende Vielfalt an Studienmöglichkeiten, die fast jeden Studienwunsch abdeckt.

    Die Seite www.studieren-in-indien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Indien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Indien angebotenen Studiengänge.

    Studieren in Indien … heißt, über sich hinaus zu wachsen!

    15. Feb. 2010

    Es ist ein unübersehbarer Trend: Deutsche Studenten wollen ins Ausland! Ob für ein Semester oder ein ganzes Studium, der Wechsel an eine internationale Universität wird immer beliebter und auch immer einfacher.

    Die Seite www.studieren-in-argentinien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Argentinien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Argentinien angebotenen Studiengänge.

    Studieren in Argentinien … Lernen aus Leidenschaft!

    2. Jul. 2009

    Du hast Dich zu einem Gap Year entschlossen? Und jetzt hast Du die Qual der Wahl: in welches Land möchtest Du reisen und möchtest Du Freiwilligenarbeit oder Work and Travel machen? Beide Möglichkeiten haben durchaus ihre Reize und bei beidem wirst Du sicherlich tolle Erfahrungen machen! [...]

    2. Jul. 2009

    Erfahrungsbericht von Saskia

    Unterrichten und Sozialarbeit in Argentinien

    Zeitraum: 03.08.2008 – 20.01.2009

    Ich muss sagen, der Freiwilligendienst hat mir wahnsinnig viel geholfen. Ich habe von meinem Auslandsaufenthalt sehr viel profitiert und sehe die Welt nun mit ganz anderen Augen! Ich bin um einiges selbstständiger geworden und betrachte viele Dinge in meiner Umgebung sehr viel kritischer. Jedoch haben mich manche Erfahrungen in Argentinien sehr erschüttert. Aber im Nachhinein kann ich für mich selbst sehr viel Positives daraus ziehen und möchte diese Zeit nicht missen!

    Es hat sich für mich bestätigt, dass die Argentinier ein sehr offenes und gastfreundliches Land sind. Ich habe mit verschiedenen Altersgruppen der Einheimischen Kontakt gehabt und durchweg nur Positives erfahren. Wir hatten nette Abende mit den Einheimischen und wurden dadurch in die Tradition Argentiniens eingeführt, ganz oben auf der Liste steht natürlich das traditionelle Asado, wobei die Zubereitung streng der Hand des Mannes unterliegt J

    Einen bestimmten Moment kann man eigentlich nicht hervorheben, da jeder Moment und Augenblick besonders und einfach nur zum Genießen war, wobei der letzte Ausflug nach Salta nochmal etwas ganz besonderes war, da man nochmal so richtig das Gefühl Argentiniens erleben konnte und auch schon einen Einfluss Boliviens spüren konnte und man mit Situationen konfrontiert wurde, die einen sehr beschäftigten, da man so oft, wie nirgends anders von kleinen Kulleraugen angeschaut wurde, die betteln mussten, da fällt es einem schon sehr schwer nein zu sagen und man muss zugeben – es gelingt einem auch nicht immer.

    Mein Tipp für Euch: Seid mutig und bereist das Land. Vor meinem Aufenthalt in Argentinien wäre ich auch niemals so mutig und spontan gewesen, einfach nur eine Busreise zu buchen ohne Hostel und ohne richtigen Plan, aber diese Reisen waren am besten, da es vor Ort so viele Möglichkeiten gibt! Traut Euch einfach, ihr werdet es nicht bereuen!

    Der Auslandsaufenthalt wurde von Praktikawelten organisiert.

    18. Jun. 2009

    Möchten Sie Ihr Gap Year in einem Land voller Kontraste verbringen? Dann auf nach Ecuador! Hier erleben Sie malerische Kolonialstädte, tropische Regenwälder, die spektakulären Anden und geheimnisvolle Indianerkulturen – eine spannende Mischung für ein aufregendes Gap Year.

    Auslandspraktika in Ecuador sind bei internationalen Gästen sehr beliebt, nicht nur wegen der exotischen Tier- und Pflanzenwelt des Landes. Die Galápagos-Inseln, die ebenfalls zu Ecuador gehören, weisen die weltweit größten naturhistorischen Schätze auf und ziehen jedes Jahr zahlreiche Freiwillige an, die an Auslandspraktika teilnehmen.

    Im kleinsten Andenstaat schwankt das Klima stark und kann, abhängig von der Höhe, gemäßigt-kühl oder feucht-heiß werden.

    Auslandspraktika in Ecuador können Sie in der Hauptstadt Quito oder auch in Cuenca, der drittgrößten Stadt Ecuadors, absolvieren. Quito zählt bei internationalen Besuchern zu den sehenswertesten Städten Südamerikas und zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmer aus aller Welt an, die dort Auslandspraktika absolvieren möchten.

    Wenn Sie Ihr Gap Year in Quito verbringen, haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen. Eine Tagesfahrt bringt Sie direkt in den Dschungel, und auch paradiesische Strände und hohe Vulkane können Sie von Quito aus einfach erreichen. Doch nicht nur die Umgebung, sondern auch Quito selbst sind attraktive Ziele für ein Gap Year. In dieser Welterbestadt finden Sie Gebäude aus der Kolonialzeit und gleichzeitig moderne Bauten, die der Stadt ein charmantes Flair verleihen. Quito bietet sich daher perfekt für ein Gap Year und Auslandspraktika an.

    Für ein Gap Year und Auslandspraktika eignen sich natürlich auch andere Städte in Ecuador. Cuenca, die drittgrößte Stadt des Landes gilt als Kulturzentrum Ecuadors. Mit seiner charmanten Altstadt und den noblen Fassaden historischer Kolonialbauten bietet Cuenca seinen Besuchern ein ruhiges Stadtleben – hier finden Sie nur wenige Wolkenkratzer. Ebenso wie in Quito wird auch in Cuenca ein klares und deutliches Spanisch gesprochen, perfekt also für Anfänger, um die Sprache in einem Gap Year von Grund auf zu erlernen.

    Erleben Sie mit einem Freiwilligendienst in einem Gap Year die Schönheit Ecuadors! Mit der Organisation Praktikawelten können Sie einen Sprachkurs und einen Freiwilligendienst miteinander kombinieren. Los geht es mit Ihrem Gap Year in Ecuador!

    Gratis-Katalog


    Der Katalog von Praktikawelten ist da:
    Praktikawelten Katalog

    www.praktikawelten.de